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Tischchen

Beistelltisch oder Altartisch aus Akazienholz mit hochwertiger & detailreicher Schnitzerei.

 

Breite x Länge: ca. 30x30cm

Höhe: ca. 23cm

Material: Akazienholz

 

Dieser Beistelltisch oder Altartisch aus Akazienholz ist mit einer hochwertigen und detailreichen Schnitzerei verziert, die entweder den Lebensbaum oder die Blume des Lebens darstellt. Mit Maßen von 23x30x30cm bietet er genug Platz für verschiedene esoterische Anwendungen.

Das Akazienholz ist poliert und mit einer Wachspolitur versehen, was dem Tisch einen schönen Glanz verleiht. Der Zusammenbau gestaltet sich ganz einfach dank der markierten Schraubbeine. Ob als Beistelltisch neben dem Meditationsplatz oder als Altartisch für Rituale und Zeremonien, dieser Tisch aus Akazienholz ist sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend. Gönnen Sie sich dieses stilvolle Möbelstück für Ihre esoterische Praxis.

 

Die Blume des Lebens ist ein Ornament auf einem sechseckigen Ausschnitt eines Dreiecksgitters. An jedem Gitterpunkt schneiden sich Kreise bzw. Kreisbögen um die sechs benachbarten Gitterpunkte, sodass benachbarte Gitterpunkte durch Linsen verbunden sind, neunzig an der Zahl.

In der modernen Esoterik wird die Blume des Lebens als Schutzamulett, zur „Belebung“ von Wasser, zur „Entstörung“ von Innenräumen und zum Schutz vor „Elektrosmog“ benutzt.

 

Der Baum des Lebens (auch Lebensbaum oder Weltenbaum) ist ein in der Religionsgeschichte verbreitetes Symbol und Mythenmotiv. Es hängt mit mythologisch-religiösen Umdeutungen von Baumkulten (heilige Bäume) und Fruchtbarkeitssymbolik sowie mit Schöpfungsmythos und Genealogie zusammen. Der Lebensbaum gehört zur Mythologie vieler Völker und ist ein altes Symbol der kosmischen Ordnung.

Er steht als Weltachse (axis mundi) im Zentrum der Welt. Seine Wurzeln reichen tief in die Erde und seine Wipfel berühren oder tragen den Himmel. Somit verbindet er die drei Ebenen Himmel, Erde und Unterwelt.

Unterschiedlich war jedoch die Vorstellung, wie viele Ebenen beziehungsweise Welten es gibt. Von drei (Himmel, Erde, Unterwelt) bis hin zu beispielsweise neun Welten (Germanen). Manche Völker stellten sich auch vor, dass seine Spitze bis zum Polarstern reicht. In verschiedenen Kulturen wurden unterschiedliche Baumarten mit dem Weltenbaum verbunden, zum Beispiel die Birke, Eiche, Eibe oder Esche.

In der Regel bevölkern mythische Tiere den Weltenbaum. Bei indogermanischen Völkern sitzt häufig ein Adler in der Krone und eine Schlange befindet sich unten am Baum. In der indischen, germanischen und slawischen Mythologie herrscht Streit zwischen diesen beiden Tieren. Im minoischen Kulturkreis ist es hingegen der Himmelsstier, der in stoisch kreisendem Lauf die Weltenachse dreht.

In den meisten alten Kulturen und Religionen wurden Bäume oder Haine als Sitz der Götter oder anderer übernatürlicher Wesen verehrt. So spielt der Baum in der Mythologie auch als Lebensbaum (zum Beispiel die Sykomore bei den Ägyptern oder der Baum des Lebens in der jüdischen Mythologie), als Baum der Unsterblichkeit (der Pfirsichbaum in China) oder als Symbol des Erwachens im Buddhismus (der Bodhibaum) eine Rolle. In der babylonischen Mythologie erstreckt Xixum seine Zweige bis in den Himmel, während seine Wurzeln tief in der Unterwelt sind. Sein Stamm symbolisiert die Verbindung der Sphären.

Bitte beachten: Verwittert bei Verwendung im Freien; an einem geschützten Ort aufstellen, um Witterungseinflüsse zu minimieren. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann es zu leichten Farbabweichungen kommen.

Beistelltisch oder Altartisch aus Akazienholz

34,00 €Preis
inkl. MwSt. |
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